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Abb. 10: U-Bahnhof Voltastraße, Zustand November 2013. Gemalte, serifenlose Inschrift.

Folterstrafe

Abb. 10: U-Bahnhof Voltastraße, Zustand November 2013. Gemalte, serifenlose Inschrift.

»[…] es wird nirgends der Anschein erweckt, als solle etwas sein, — es ist wirklich etwas. Jede billige Scheindekoration ist vermieden, es entwickelt sich alles selbstverständlich aus den Konstruktionselementen. […]«1 Seit dem Fall der Mauer hat die BVG unzählige U-Bahnhöfe »denkmalgerecht saniert«. Andere würden sagen: zerstört.

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Karbid critique

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Julia Gordeeva auf Slanted: »Verena Gerlach ist die Schriftgestalterin des Fonts Karbid. In Berlin auf den Spuren von typografischen Letteringformen, die zwischen der vorletzten Jahrhundertwende und den späten 30er Jahren entstanden sind, entdeckte sie schon als junges Mädchen die Fülle und Schönheit von Schildern und Ladenbeschriftungen.

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Karbid Extract

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After the schism between the south of Europe where Roman type was used and the North which wrote and printed in broken letter froms, a double writing culture was established in Germany: Roman letter forms were usually used for texts in latin languages and broken letters for German texts.

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Karbid Leseprobe

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Wie die betrachtete Lithografie1 zeigt, ist der Name von Julius Kuhr in Antiquaversalien auf das Firmenschild gemalt. Seit der schriftgeschichtlichen Spaltung in eine lateinische Antiquasphäre im Süden und einen in gebrochenen Formen schreibenden und druckenden Norden in der Zeit der Spätrenaissance hatte sich in Deutschland eine Zweischriftigkeit etabliert.

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Karbid, Berlin – From Lettering to Type Design

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Berlin-based designer Verena Gerlach invited me to contribute as an author to her book “Karbid” that was published by Ypsilon Éditeur from Paris. My contribution consists of two thoroughly researched essays on the history of German lettering and the letter paintings of Berlin Prenzlauer Berg.

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Karbid, Berlin – Von Schriftmalerei zu Schriftgestaltung

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Die Berliner Gestalterin Verena Gerlach lud mich ein, als Autor an ihrem Buch »Karbid« mitzuwirken, das bei  Ypsilon Éditeur in Paris erschien. Mein Beitrag besteht in zwei aufwändig recherchierten Texten über die Geschichte des deutschen Letterings und die Schriftmalereien des Prenzlauer Bergs.

Neujahrskarte 2013 von LetterinBerlin.

Julius Klinger, a heroe

Neujahrskarte 2013 von LetterinBerlin.

As 2013 New Years greeting, Elena and me as LetterinBerlin wished to remember the poster artist Julius Klinger, whose impressive body of work has today unfortunately fallen into general oblivion. His original imagery, the versatility of his letter drawings and his lasting humour make Klinger a bona fide hero.

Neujahrskarte 2013 von LetterinBerlin.

Julius Klinger, der Held

Neujahrskarte 2013 von LetterinBerlin.

Mit unserer Neujahrskarte 2013 erinnerten Elena und ich als LetterinBerlin an den Plakatkünstler Julius Klinger, dessen beindruckende Arbeiten heute leider nur noch wenigen bekannt sind. Klinger ist für uns ein Held, wegen seiner orginellen Bildideen, der Vielseitigkeit seiner Schriftzeichnungen und immer wieder: wegen seines Humors.

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Hand to Type

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Arbeitsproben des Studios LetterinBerlin in Jan Middendorps Hand to Type. | Sample work of LetterinBerlin studio included in Jan Middendorp’s Hand to Type.

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What is Lettering?

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Embedded in our name “LetterinBerlin” was the English word lettering. The German language doesn’t have a proper word for lettering. “Beschriften, to put letters on something” is what we have, but that hardly hits the bull’s eye. Lettering is a vast field and graphic discipline where you design something using letters, but not exactly in […]